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Halbfinale im Blick - HSV empfängt Gladbach

War das 0:8-Desaster von München nur ein Ausrutscher? Oder hat der Hamburger SV an der höchsten Niederlage in seiner Bundesliga-Historie noch lange zu knabbern? Eine erste Antwort darauf wird es heute (18.30 Uhr/im Audio-Livestream) im Viertelfinale des DFB-Pokals gegen Borussia Mönchengladbach geben. "Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin", hatten die mitgereisten HSV-Fans nach der Rekordpleite an der Isar trotzig skandiert. Das Traumziel ist für den Cupgewinner von 1987 nur noch zwei Siege entfernt. "Wir wollen dem Verein und den Fans das Pokal-Halbfinale schenken", betonte Torhüter René Adler, der gegen die Bayern in der Liga noch nie gewonnen und bereits 50 Gegentore kassiert hat.

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Borussia News

Fakten zum Spiel in Hamburg

 

Zuschauer: Der Hamburger SV hat für das Spiel im Volksparkstadion (57.000 Plätze) bislang 51.000 Karten verkauft. Rund 3.500 VfL-Fans werden die Fohlenelf vor Ort unterstützen. Ab zwei Stunden vor Anpfiff öffnet auch noch eine Gästekasse.

Bilanz zwischen Hamburg und Borussia: Bereits zum 103. Mal kommt es zum Duell zwischen der Fohlenelf und dem Hamburger SV. 34-mal gewann Borussia, 41-mal der HSV. 27 Partien endeten unentschieden, so auch die bislang letzte Partie in der Bundesliga im BORUSSIA-PARK (0:0). Im DFB-Pokal gab es bislang fünf Begegnungen beider Vereine: 1959/60 siegte Borussia im Halbfinale (2:0), 1968/69 der HSV im Achtelfinale (2:0 n.V.). 1973/74 trennten sich die Fohlenelf und die Hamburger im Achtelfinale zunächst 2:2 unentschieden nach Verlängerung. Das Entscheidungsspiel gewannen dann die Norddeutschen (4:2 n.E.). In der bislang letzten Pokalbegegnung behielt der HSV ebenfalls die Oberhand: Im Halbfinale in der Saison 1986/87 siegte er mit 1:0.

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U17-Coach Titz über Top-Talent Arp: „Mit dem HSV stark verankert“

Seit 2015 trainiert Christian Titz (45, Foto) die U17 vom Hamburger SV. Im Transfermarkt-Interview spricht der gebürtige Mannheimer über Top-Talent Jann-Fiete Arp, die Nachwuchsförderung beim HSV und sein Fußball-Portal „Coaching Zone“. Außerdem berichtet Titz von seinen Erfahrungen in den USA und bezieht Stellung zu seinem auslaufenden Vertrag in der Hansestadt.

 

Transfermarkt: Herr Titz, DFB-Chefausbilder Frank Wormuth hat vor Kurzem erklärt, er findet Taktik überbewertet. Blutet Ihnen bei solchen Aussagen das Herz?

 

Christian Titz: Man sollte ein gesundes Maß an technisch-taktischen und motorisch-kognitiven Inhalten finden. Jeder Trainer, der eine Mannschaft trainiert, egal in welcher Altersstufe, lehrt Taktik. Denn alleine schon das Vorstellen der Mannschaftsaufstellung ist bereits Taktik. Außerdem kann man taktische Inhalte sehr gut in Spielformen integrieren, ohne dass der Spieler sich zu stark in seiner Spielweise eingegrenzt fühlt.

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