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3 : 1  Terodde mit Doppelpack

Zum ersten Mal überhaupt trafen die beiden Mannschaften im Profifußball aufeinander und die Premiere wird wegen der Umstände allemal in Erinnerung bleiben. In der Nacht hatten die Würzburger Kickers erfahren, das drei ihrer Teammitglieder, unter ihnen ihr Abwehrchef Douglas, positiv auf Corona getestet wurden. Eine Absage des Spiels stand im Raum , sie konnte aber unter dramatischen Umständen verhindert werden. Ein Schnelltest brachte für alle Akteure negative Befunde.

Zum Spiel:

Der HSV gewann nach zwei unterschiedlichen Halbzeiten sein 5. Spiel in Folge und hatte in der 1. HZ erhebliche Probleme mit dem Tabellenletzten. Schwerfällig, pomadig und ohne Lösungen im letzten Drittel und mit einer äußerst schwachen Passqoute präsentierte sich die Truppe von D. Thioune, der wieder auf eine Viererkette mit dem wieder spielfähigen Kapitän T. Leipold setzte. Den Kickers, die sich angebotenen Freiräume dankend annahmen, fehlte die individuelle Klasse, um bis auf die nicht unverdiente 0 : 1 Führung nach einer Ecke offensiv Akzente zu setzen.

Thioune , der zur 2. HZ den jungen Onana auf die Sechs einwechselte und Heyer in die IV zurück orderte, hatte offenbar die richtige Wortwahl getroffen, den wie umgewandelt war mehr Tempo im Spiel, die Passqoute wurde zunehmend besser und das Positionsspiel war flexibler. Die Kickers waren nur noch bemüht, mit der zu erwartenden Mauertaktik das O : 1 zu verwalten, was dank Terodde,ˋ s Doppelpack und Leipolds Tor mit dem Schlusspfiff zum verdienten Sieg über die letztendlich überforderten Kickers.

Dank der 1 : 3 Niederlage von Kiel gegen Fürth beträgt der Abstand zum Tabellenzweiten nun schon 5 Punkte. Zu einem besseren Zeitpunkt als am kommenden Freitag könnte das Stadtderby gegen St. Pauli wohl kaum kommen.


D. Thioune: „In den ersten 45 Min. haben wir ein Gesicht gezeigt, das wir nicht sehen wollen. Wir hatten kein Balltempo und kein richtiges Positionsspiel. Was die Mannschaft in der zweiten Halbzeit gezeigt hat, war sehr gut. Es war eine gute Reaktion auf den ersten Durchgang.“ 

M. Antwerpen: „ Unser Essensraum sah aus wie ein Testlabor. Deshalb konnte unsere Mannschaftssitzung nicht wie gewohnt stattfinden. Wir waren aber zu Beginn gut in der Partie und haben bis zur Pause viele Dinge richtig gemacht. In der zweiten Halbzeit hat dann der HSV dann den Druck immer weiter erhöht und kam so zu seinen Gelegenheiten und Toren. 

 



 

 


 



 

 

 

  

 

 




 


 








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